Untersuchung der Effektivität der vernetzten Versorgung demenzkranker Menschen

 

Zur Überprüfung der Funktionalität und Wirksamkeit des Netzwerkes wird eine summative Evaluation durchgeführt. Das Vorgehen setzt einen Methoden-Mix mit qualitativen und quantitativen Erhebungsinstrumenten und Analysemethoden um, die eine Beschreibung und Bewertung aus unterschiedlichen Perspektiven integriert. Wichtige Zielgruppen für die Evaluation sind: 

  • Projektbüros
  • Mitarbeiter/innen der Arbeitskreise
  • Mitarbeiter/innen in den Diensten und Angeboten der ambulanten Versorgung
  • Nutzer/innen, nämlich demenzkranke Menschen, Angehörige und Helfer/innen

Um umfassende Ergebnisse zur Qualität der Vernetzung vorlegen zu können, werden die drei Ebenen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität des "Demenz-Netz Kreis Mettmann" untersucht.

Die qualitative Untersuchung wird vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. durchgeführt.

Die quantitative Untersuchung, eine schriftliche Befragung, wird durch das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund durchgeführt.

Eine Übersicht über das Studiendesign bietet auch unser Flyer zum download.

Alle Daten, die im Rahmen der Evaluation gesammelt werden, werden nur in anonymisierter Form in die Ergebnisdarstellungen eingehen. Die Institute arbeiten nach den Regelungen des Datenschutzgesetzes.

 

15.09.09
 Die zweite Welle der schriftlichen Befragung ist gestartet

Ab dem 14.09.2009 werden MitarbeiterInnen in den Diensten und Einrichtungen im Kreis Mettmann, die...

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01.02.09
 Präsentation der Leuchtturm-projekte Demenz in Berlin

Am 20. Januar 2009 fand eine gemeinsame Präsentation aller geförderten Leuchtturmprojekte in Berlin...

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