Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund
Durch die Forschungsgesellschaft für Gerontologie, den Trägerverein des Instituts für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund, vertreten durch Marion Menke, wurde Anfang der 1990er Jahre in Dortmund die Forschungsgesellschaft für Gerontologie mit dem Ziel gegründet, eine erste Anlaufstelle für sozialgerontologische Forschungs- und Beratungsbedarfe zu schaffen. Zur Konzeption und Umsetzung unterhält die Forschungsgesellschaft für Gerontologie seit 1992 das Institut für Gerontologie (IfG). Neben den Forschungsabteilungen „Demographischer Wandel und Arbeitswelt“ sowie „Lebenslageforschung und Alterssozialpolitik“ ist auch der Bereich „Gesundheitliche und pflegerische Versorgungsforschung“ vertreten, in dem interdisziplinär u. a. Fragen der Qualifizierung, Qualität und Qualitätssicherung in der Pflege bearbeitet werden. Als Ausdruck der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund hat das Institut seit 1995 den Status eines An-Instituts.
Im Rahmen des UEDN Mettmann Leuchtturmprojektes Demenz wird die gute erprobte Zusammenarbeit des Instituts für Gerontologie (IfG) an der Technischen Universität Dortmund mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. aus dem Modellprojekt „Referenzmodelle zur Förderung der qualitätsgesicherten Weiterentwicklung der vollstationären Pflege“ fortgesetzt. Darüber hinaus setzte das IfG im Auftrag der Europäischen Union das Projekt „Integrierte Gesundheits- und Sozialdienste für ältere Menschen – Themen, Probleme und Lösungsansätze (PROCARE)“ um und wirkte in der Enquetekommission „Zukunft der Pflege“ im Auftrag des Landtags von Nordrhein-Westfalen mit.
Weitere Informationen zum IfG finden sie unter www.ffg.uni-dortmund.de


