Das wissenschaftliche Team der Evaluation

Das Leuchtturmprojekt UEDN wird durchgeführt vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. - Frankfurt a.M. (ISS) in Kooperation mit dem Institut für Gerontologie (IfG) der Technischen Universität Dortmund.

 

Mitarbeiterinnen ISS:

Leonore Köhler, M.A. Soziologie, ist seit 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ISS im Bereich Alternde Gesellschaft tätig. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen quantitative und qualitative Methoden der empirischen Forschung, Altenhilfe und Epidemiologie. Sie war langjährig im Zentralinstitut für Seelische Gesundheit tätig und an den Studien "Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung" (MuG III und MuG IV), für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beteiligt.

Manuela Kraft, Dipl. Pädagogin, ist seit 2008 als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt tätig.

Brigitte Rehling, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, ist seit 1974 wissenschaftliche Mitarbeiterin im ISS und Leiterin der Projektgruppe "Alternde Gesellschaft". Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in Non-Profit-Organisationen insb. der Jugendhilfe und stationären Altenpflege, Wissensmanagement, Team- und Personalentwicklung. Sie verfügt über langjährige Projekterfahrung und war als Organisationsberaterin im Rahmen des Projektes „Referenzmodelle zur Förderung der qualitätsgesicherten Weiterentwicklung der vollstationären Pflege“ (gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, das Bundesministerium für Gesundheit und die Spitzenverbände der Pflegekassen) beteiligt.

Dr. rer. medic. Dominique Moisl, wissenschaftlicher Leiter des ISS.

 

Mitarbeiterinnen IfG:

Marion Menke, Dipl. Päd., Dr. phil. ist Leiterin der Abteilung „Gesundheitliche und pflegerische Versorgungsforschung“ im Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund. Ihre Arbeitschwerpunkte beziehen sich insbesondere auf die Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in der Pflege. Marion Menke verfügt über langjährige Erfahrungen in der angewandten Forschung. So war sie z.B. maßgeblich an der Koordination und Evaluation des Projektes „Referenzmodelle zur Förderung der qualitätsgesicherten Weiterentwicklung der vollstationären Pflege“ (gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, das Bundesministerium für Gesundheit  und die Spitzenverbände der Pflegekassen) sowie am Modellversuch „Aktualisierung der Dienstleistungskompetenz in der Pflege durch die Erschließung und Gestaltung neuer Lernfelder in der Erstausbildung“ im Auftrag des BMBF/DLR, (2001- 2007) beteiligt.

Verena Leve, M.A. und Dipl. Soz.-Gerontologin ist seit 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und aktuell in der Abteilung „Gesundheitliche und pflegerische Versorgungsforschung“ tätig. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen die Themen „Ältere Arbeitnehmerinnen", „Seniorenwirtschaft“ sowie „Versorgung von Menschen mit Demenz". So war sie beispielsweise als Mitarbeiterin des Demenz Servicezentrums für Köln und das südliche Rheinland an der Umsetzung der Landesinitiative Demenz-Service NRW des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie an dem Projekt "Zukunftschancen durch Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter" für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beteiligt.

 

15.09.09
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